Aussichtsturm

Am 6. Mai 2005 wurde der Blinklingmoos-Aussichtsturm feierlich eröffnet. Er dient sowohl Aussichtszwecken, als auch der Besucherlenkung.

Schwenden

Es werden regelmäßig Schwend-Aktionen (offenhalten der Landschaft) durchgeführt. Standortfremde Pflanzen, speziell Fichten, die dem Moor zu viel Wasser entziehen, werden entnommen.

Aussichtsturm-v-Moos

Fledermauskästen

Manche Fledermausarten verstecken sich gerne tagsüber in Baum- oder Felsspalten. Diese Arten, wie z. B. Bartfledermaus, Zwergfledermaus, Mopsfledermaus oder Zweifarbfledermaus nützen auch gerne die spaltförmigen Fledermauskästen für ihre Tagesruhe. Die Heustadeln im Blinklingmoos bieten sich für die Anbringung solcher Kästen an. Die Kästen dienen zum Schutz, der Forschung aber auch der Öffentlichkeitsarbeit. Bitte nicht in die Kästen hinein schauen/leuchten, da die Tiere sehr störungsempfindlich sind.

Tag der Natur(findet in regelmäßigen Abständen und mit verschiedenen Schwerpunkten statt)

Der Moorverein Wolfgangsee hat gemeinsam mit dem Haus der Natur und der Gemeinde Strobl ein vielfältiges Programm erstellt: geführte Exkursion, Vogelbeobachtung mit Teleskopen, naturkundliche Stationen und Ausstellung.

Vogelschaun
Insektenschaun
Mikroskop

Eisteich

Der sogenannte Eisteich im Naturschutzgebiet Blinklingmoos beherbergt eine wichtige Population des Kammmolches. Dieser ist im Anhang II der Fauna-Flora-Habitat-Richtline der Europäischen Union gelistet. Da der Eisteich sehr seicht ist, so wie es der Kammmolch benötigt, muss er periodisch geräumt werden, um die Verlandung zu verhindern. Dies plant der Moorverein für Herbst 2014 in Zusammenarbeit mit der Schutzgebietsbetreuerin am Haus der Natur und den Bundesforsten.

…Dies geschah am 24. 11. 2014 … und mit Baggerunterstützung vom Wassbauern.

Schwendtag

22.4.2014

Vogelkundliche Exkursion

Die Vogelkundliche Exkursion mit Frau Dr. Stadler am 24.5. war gut besucht. Leider war nicht ideales Flugwetter, aber wir konnten viele Vogelstimmen erkennen lernen.

Mahd der "Iriswiese"

Am 30.10 wurde die „Iriswiese“ mit Unterstützung der Gemeinde gemäht. Dies war dringend notwendig, da die Verbuschung schon sehr fortgeschritten und somit der Lebensraum der sibirischen Schwertlilie arg eingeschränkt war.